Liebe Schwester,
vielleicht kennst du dieses ständige Hin und Her im Kopf.
Du würdest gerne etwas dazuverdienen. Aber jeder Weg, der dir einfällt, hat einen Haken:
- Ein Vollzeitjob bedeutet, dass du deine Kinder kaum noch siehst.
- Viele Jobs passen nicht zu deinen Werten – sei es das Umfeld, die Branche oder die Art der Arbeit.
- Fremdbetreuung kommt für dich nicht in Frage, egal ob für zwei Stunden oder den ganzen Tag.
- Für eine fremde Firma zu arbeiten, fühlt sich für dich wie verschenkte Zeit an. Zeit, in der du etwas für deinen Deen oder deine Familie tun könntest.
- Oder du spürst einfach: Dein Platz ist gerade zuhause. Und das ist auch gut so.
Und trotzdem lässt dich das Thema nicht los. Denn:
- Ein Gehalt reicht heute oft nicht mehr, um eine Familie zu versorgen – und du möchtest deinen Mann entlasten.
- Du möchtest eigenes Geld haben, mit dem du frei entscheiden kannst: spontan Sadaqa geben, deiner Mutter etwas schenken, in dich selbst investieren. Ohne jedes Mal fragen zu müssen.
- Du willst dir und deinen Kindern auch mal etwas gönnen können, ohne dass es das Familienbudget belastet.
- Du denkst an die Zukunft: Was ist, wenn dein Mann krank wird oder seinen Job verliert? Ein zweites Standbein gibt der ganzen Familie Sicherheit.
- Und ganz ehrlich: Du willst auch etwas für dich. Etwas, das du aufbaust, das wächst und bei dem du am Ende sagen kannst: Das habe ich geschafft.
Vielleicht hast du auch schon an Social Media gedacht – und den Gedanken sofort wieder verworfen. Denn Influencerin sein, dein Gesicht, dein Privatleben und womöglich deine Kinder öffentlich zeigen: Das kommt für dich nicht in Frage. Dabei weißt du genau, dass es ohne Reichweite online nichts zu verdienen gibt. Also lässt du es ganz. (Merk dir diesen Gedanken – wir kommen gleich darauf zurück.)
Falls du dich hier wiedererkennst: Du bist nicht undankbar und du bist nicht unentschlossen. Du willst einfach beides ernst nehmen – deine Aufgabe zuhause und deinen Wunsch nach eigenem Einkommen. Und genau das geht.
Was der Islam dazu sagt
Zuerst das Wichtigste, weil viele Schwestern hier ein schlechtes Gewissen haben: Dass eine Frau eigenes Geld verdient, ist kein Widerspruch zum Islam.
Khadija (radiyallahu anha), die erste Ehefrau des Propheten (sallallahu alayhi wa sallam), war eine erfolgreiche Kauffrau. Sie führte eigene Handelsgeschäfte, bevor und während sie Ehefrau und Mutter war. Sie ist eine der besten Frauen dieser Ummah – und sie hat verdient.
„Den Männern ist ein Anteil von dem bestimmt, was sie erworben haben, und den Frauen ist ein Anteil von dem bestimmt, was sie erworben haben.“Quran · Sure an-Nisa, 4:32
Dein Verdienst gehört dir. Vollständig. Die Versorgungspflicht deines Mannes bleibt davon unberührt – sie ist seine Aufgabe und seine Ehre. Aber was du verdienst, ist deins: für Sadaqa, für deine Familie, für deine Ziele. Das ist keine moderne Idee, das ist islamisches Recht seit über 1400 Jahren.
Und es geht noch weiter. Der Prophet (sallallahu alayhi wa sallam) lehrte, dass die Taten eines Menschen mit seinem Tod enden – außer dreien:
Eine fortlaufende Spende, nützliches Wissen, von dem andere profitieren, und ein rechtschaffenes Kind, das für ihn bittet.Sinngemäß nach Sahih Muslim
Nützliches Wissen, von dem andere profitieren. Wenn du dein Wissen teilst – über den Deen, über den Körper, über das Familienleben – und damit anderen Frauen hilfst, dann arbeitest du nicht nur für Geld. Du baust dir etwas auf, das weiterläuft. In dieser Welt und darüber hinaus, inshaAllah.
Und ein letzter Punkt, vielleicht der wichtigste. Der bekannteste Hadith überhaupt lautet:
„Die Taten sind entsprechend den Absichten.“Sahih al-Bukhari und Sahih Muslim
Deine Niyya zählt. Wenn du arbeitest, um deine Familie zu entlasten, um unabhängig Sadaqa geben zu können, um für schwere Zeiten vorzusorgen – dann ist schon diese Absicht etwas, das bei Allah Gewicht hat. Es kommt nicht nur darauf an, was du tust, sondern warum du es tust. Halte dir das fest, wir kommen später noch einmal darauf zurück.
Mein Weg
Damit du weißt, wer hier schreibt: Ich komme aus dem Ingenieurwesen. Ich bin also von Beruf her jemand, der Dinge hinterfragt, prüft und nachrechnet – und garantiert niemand, der auf schöne Versprechen hereinfällt. Genau mit diesem Blick habe ich mir auch diesen Weg angeschaut, bevor ich ihn gegangen bin. Und damit das klar ist: Du brauchst dafür kein Studium und kein technisches Vorwissen. Was du brauchst, kommt gleich noch.
Ich habe mich für diesen Weg entschieden, weil ich mein Wissen weitergeben, Frauen erreichen, die sonst niemand erreicht – und mir gleichzeitig ein eigenes Einkommen aufbauen möchte. Von zuhause, in meinem Tempo, neben meinen Kindern.
Aber ich will ehrlich mit dir sein: Einfach ein Instagram-Profil erstellen und drauflos posten funktioniert nicht mehr.
Das Nutzungsverhalten hat sich verändert. Wir alle sind täglich so vielen Reizen ausgesetzt, dass unser Gehirn gnadenlos filtert. Es entscheidet in Sekundenbruchteilen: relevant oder weiterscrollen. Die allermeisten Beiträge werden nie wirklich gesehen – egal wie wertvoll ihr Inhalt ist.
Das bedeutet konkret: Hätte ich einfach angefangen, mein Wissen „runterzuschreiben“, würdest du diesen Artikel gerade höchstwahrscheinlich nicht lesen. Dass du hier bist, liegt daran, dass ich mit einem System arbeite. Einem System, das ich nicht selbst erfunden habe, sondern in einem Online-Kurs gelernt habe.
Um dir eine Größenordnung zu geben: Mein Account ist noch ganz neu – und trotzdem haben meine Beiträge in den ersten Wochen bereits über 120.000 Aufrufe erzielt. Nicht weil ich besonders begabt bin oder Glück hatte, sondern weil ich von Anfang an nach einem System gearbeitet habe, statt auf gut Glück zu posten.
Und noch etwas, das ich dir offen sage: Ich stehe selbst noch am Anfang und werde dir hier keine Einkommens-Screenshots zeigen – das machen genug andere. Was ich dir zeigen kann, ist das Fundament, ohne das online niemand etwas verdient: Reichweite. Und die funktioniert bei mir nachweislich.
Was der Kurs dir zeigt
Der Kurs führt dich Schritt für Schritt durch alles, was du brauchst:
- Wie du Instagram richtig nutzt, um gezielt Menschen zu erreichen – statt ins Leere zu posten
- Wie du Beiträge erstellst (Videos und Bilder), auch wenn du dein Gesicht nicht zeigen möchtest
- Wie deine Inhalte tatsächlich gesehen werden
- Wie Empfehlungsmarketing (Affiliate Marketing) funktioniert – also wie du mit Empfehlungen Geld verdienst, ohne ein eigenes Produkt zu haben
- Wie du mit Automatisierungen Zeit sparst, damit dein Account arbeitet, auch wenn du gerade bei deinen Kindern bist
Falls dir Empfehlungsmarketing noch nichts sagt, ein konkretes Beispiel: Eine Autorin bietet für ihr Ebook 50 % Provision an. Du empfiehlst es deiner Community, jemand kauft es für 20 Euro über deinen Link – und 10 Euro davon gehören dir. Kein eigenes Produkt, kein Lager, kein Kundensupport. Genau das ist übrigens auch der Grund, warum dieser Artikel einen Empfehlungslink enthält: Ich mache selbst, wovon ich hier schreibe.
Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle, ob so etwas überhaupt in Ordnung ist. Diese Frage ehrt dich – und ich werde dir hier keine religiöse Bewertung geben, das steht mir nicht zu. Ich sage dir nur, nach welchen Regeln ich selbst arbeite: Ich empfehle ausschließlich, was ich selbst nutze und geprüft habe, und ich kennzeichne jede Empfehlung offen. Eine ehrliche Empfehlung ist am Ende nichts anderes als ehrlicher Handel. Welche Produkte du später empfiehlst, entscheidest allein du – und du solltest sie genauso prüfen.
Und hier löst sich auch der Gedanke von vorhin auf: Du musst dafür keine Influencerin werden. Reichweite entsteht durch dein Thema und dein System – nicht dadurch, dass du dein Privatleben zur Schau stellst.
Noch etwas Wichtiges: Dein Thema muss nichts mit islamischem Wissen zu tun haben. Du wählst ein Themenfeld, das wirklich zu dir passt – Kunst, Kochen, Organisation im Familienalltag, Handarbeit, Lifestyle, was auch immer dein Bereich ist. Entscheidend ist nicht, was du studiert oder gelernt hast, sondern dass du über etwas sprichst, das dich ehrlich interessiert. Denn nur dann hältst du auch durch. Und erinnerst du dich an den Hadith über die Absichten? Genau hier greift er: Nicht dein Thema entscheidet über den Wert deiner Arbeit – deine Niyya tut es.
Was du dafür mitbringen musst
Auch hier bin ich lieber ehrlich, als dir etwas zu versprechen:
- Disziplin. Du bist deine eigene Chefin. Das klingt schön, bedeutet aber: Niemand kontrolliert dich außer dir selbst. Wer nur arbeitet, wenn die Motivation gerade da ist, wird keine Ergebnisse sehen.
- Zeit – aber in deinem Tempo. In der Aufbauphase bestimmst du das Tempo komplett selbst: Kursvideos anschauen, deinen Account vorbereiten, Schritt für Schritt. Erst wenn alles steht und du aktiv wirst, brauchst du etwa 1 bis 2 Stunden täglich, um Beiträge zu erstellen und Nachrichten zu beantworten. Zeit auf Instagram, ja – aber zum Arbeiten, nicht zum Scrollen.
- Lernbereitschaft. Das System funktioniert – aber du musst es dir aneignen und umsetzen.
- Praktisch: Ein Handy und Internet. Mehr Ausstattung brauchst du am Anfang nicht.
Und damit du eine ehrliche Vorstellung hast, wie das im echten Mama-Alltag aussieht: Ich habe mir die Kursvideos nachts mit Kopfhörern angeschaut, während ich mein Baby gestillt habe. Meine Beiträge erstelle ich beim Stillen oder abends, wenn meine Kinder schlafen. Kein perfekt eingerichtetes Homeoffice, keine ungestörten Vormittage – sondern die Lücken, die der Alltag mit Kindern eben lässt. Genau dafür ist dieser Weg gemacht.
Für wen das nichts ist
Wenn du hoffst, mit ein paar Posts nebenbei schnell reich zu werden: Das wird nicht passieren – und jeder, der dir das verspricht, ist unseriös. Wenn du keine Zeit investieren kannst oder willst, ist das völlig in Ordnung. Aber dann ist dieser Weg gerade nicht der richtige für dich.
Wenn du aber bereit bist, dranzubleiben, dann kannst du dein Wissen, deine Interessen und deinen Weg mit hunderten, später tausenden Frauen teilen, Hasanat sammeln, inshaAllah – und dir nebenbei ein eigenes Einkommen aufbauen. Von zuhause. Zu deinen Bedingungen.
Bereit für den ersten Schritt?
Der Kurs ist eine Investition. Deshalb: Schau dir zuerst das kostenlose Video an, in dem Schritt für Schritt erklärt wird, wie Affiliate Marketing funktioniert. Sprich mit deinem Mann darüber und entscheide in Ruhe – ohne Druck.
*Empfehlungslinks (Werbung)
Bei Fragen kannst du mir jederzeit auf Instagram schreiben – ich antworte dir persönlich.
Deine Elif (auch bekannt: Naz)